Gustav-Frenssen Haus

Pastor Frenssen gelang mit dem Roman „Jörn-Uhl” 1901 – fast gleichzeitig erschienen mit Thomas Manns „Buddenbrooks” – der große schriftstellerische Durchbruch zu einem der meistgelesenen Autoren in Deutschland, übersetzt in viele Sprachen.

Geburts-, Wohn- und Sterbehaus von Gustav Frenssen (1863-1945). Räume und Einrichtung wesentlich aus der Zeit erhalten, in der er das Haus bewohnte (1920-1945).

Engagierter Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft. Geprägt vom Ideologiemix der Jahrhundertwende (Völkisch-nationalistisch-sozialistisch-liberaltheologisch-biologistisch u.a.) entwickelte er sich vom liberalen Theologen und Sympathisanten des Marxismus zu einem eigenständigen Vertreter radikaler NS-Ideologie und setzte sich für die NS-Diktatur ein.

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